Ein Erlebnisraum aus Weinkisten

„La Galerie du Vin“ ist sowohl Verkaufs- als auch Degustations- und Seminarraum und vermag Stammkunden und Passanten gleichermassen anzusprechen. Das Raumkonzept greift die Werte und Traditionen des Unternehmens auf und stellt die Weinflaschen in den Mittelpunkt. Die Innenraumgestaltung zielt auf ein starkes Bild einer aus Weinkisten gestalteten Landschaft, in der die Qualitätsweine wie in einem Schaulager mit ihren Kisten präsentiert werden. Um die 1‘500 nicht gebrandete Weinkisten aus der Region von Bordeaux bedecken den gesamten Raum bis hin zur Decke und bilden eine grottenähnliche Umgebung. Die Holzkisten sind gleichzeitig ein architektonisches Element sowie Teil der Möblierung.

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Ein Bijou zwischen Pinienbäumen


Das Gebäude ist inmitten von Pinienbäumen ideal in die Umgebung integriert. Es ist direkt an eine bestehende Mauer angebaut und in die Hanglage eingebunden. Es versteckt sich unter drei alten Pinien, welche das Gebäude durchdringen und überragen. Sie bilden das zentrale Element im Patio und sind von allen Räumen aus sichtbar.


Das Haus ist in drei Bereiche gegliedert, die über eine zwölf Meter lange Arbeitsfläche entlang der rückseitigen Stützmauer miteinander verbunden sind. Sie wird über Oberlichter natürlich belichtet. Auch hier wird die Verschrenkung von Haus und Natur sinnlich erfahrbar, welche den Entwurf massgeblich prägt.

NEUBAU GÄSTEHAUS IN SPANIEN


Projektname: Mon Repos I

Disziplin: Architektur

Jahr: 2013-2014

Ort: Canyelles, Costa Brava

Bauherr: Privat

Offenes Wohnzimmer mit Aussicht

Mit dem neuen Anbau wird das bestehende Haupthaus um einen attraktiven Wohnbereich erweitert. Dieser schliesst auf gleichen Niveau eine grosse Terrasse an. Sie orientiert sich zum Garten mit Pool und wirkt von der Gartenseite wie eine Bühne. Der Anbau kann zu zwei Seiten komplett geöffnet werden, so dass bei gutem Wetter der Anbau in einen überdachten Aussenwohnraum verwandelt werden kann.

Zur Südseite ist der Anbau und die Terrasse durch eine Wand abgegrenzt.
Die Wand bietet einerseits Sicht- und Sonnen- schutz, andererseits nimmt sie mehrere Funktionen auf: einen Grillplatz, ein Aussichtsfenster, ein Kamin und Holzlager.

ANBAU AN BESTEHENDE VILLA


Projektname: Mon Repos II

Disziplin: Architektur

Jahr: 2014 -2016 (Fertigstellung)

Ort: Canyelles, Costa Brava

Bauherr: Privat

Bauleitung: sbA, Barcelona

INNENARCHITEKTUR PRIVATWOHNUNG


Projektname: Globus Heimeli

Disziplin: Innenarchitektur

Jahr: 2011

Ort: Zürich

Bauherr: Privat

Realisierung Schreinerarbeiten: Scar GmbH Holz, Metall, Kunststoff

Kochen mit Weitsicht

Die Umbaumassnahmen in einem kleinen Arbeiterhaus aus den 30er Jahren wurden so gestaltet, dass Eingangsbereich, Essraum und Küche eine räumliche Einheit bilden und dem ursprünglich kleingliedrigen Haus eine neue Grosszügigkeit verleihen. Dafür wurden Trennwände zwischen Wohnraum/ Bibliothek und Essraum, zwischen Treppenräumen und Küche, sowie zwischen Küche und Essraum entfernt. Zugleich wurden die Fensterflächen zum Gartenraum vergrössert.

Der neu entstandene Raum wird zur Übergangszone zwischen Wohn- und Gartenraum. Durch kontrastreiche Farben (schwarz-weiss / taubenblau-altweiss) wird die Längsrichtung verstärkt. Eine Spiegelfläche am Ende der Arbeitsfläche unterstützt diesen Effekt zusätzlich. Sie spiegelt den Innen- und Aussenraum, reflektiert das Licht und verleiht dem Raum Weite.

RETAIL DESIGN FÜR EINE WEINHANDLUNG


Projektname: La Galerie du Vin

Disziplin: Innenarchitektur, Retaildesign Weinladen

Jahr: 2009 - 2010

Ort: Zürich

Bauherr: Albert Reichmuth AG, Zürich

Idee und Realisierung: Corporate Environment

Kreation: Frank Dittmannn und Andreas Derrer, OOS AG

Projektleitung: Charlotte Malterre-Barthes, OOS AG

Foto © Renate Wernli

FICHTENSCHLOSS


Projektname: FUNtasia

Disziplin: Architektur

Jahr: 2014 - 2016

Ort: Zell im Zillertal

Konzeption und Planung: in Zusammenarbeit mit Erlebnisplan

Bauherr: Zillertal Arena

Ein Schloss im FUNtasia-Park

Das Fichtenschloss auf der Rosenalm bei Zell im Zillertal ist Teil der Schlossanlage FUNtasia. Im Schlosspark gibt es Bauhütten und Wasseranlagen, die den Schlossgästen zum Weiterbau des Fichtenschlosses dienen. Sukzessive entstehen Schlosstürme - u.a. ein Kletterturm, Jauseturm, Liegeturm, Klangturm, Wasserturm, Aussichtsturm und Kranturm.


Grundidee der Schlossanlage ist eine gestalterisch offene Struktur, welche die Fantasie anregt und vom Nutzer und Schlossgästen weitergestaltet werden kann. Sie besteht aus einer offenen Holzkonstruktion in Ständerbauweise. Die Gliederung der Schlossanlage zitiert „fichtengotische“ Stilelemente, welche sich formal auf den umliegenden Fichtenwald bezieht.